Automatische Identifikation als Enabler für Industrie 4.0

Automatische Identifikation als Enabler für Industrie 4.0:  (© Foto Freisinger)



„Die Zusammenarbeit zwischen Siemens und seinen Solution Partnern führt zu erstklassigen und maßgeschneiderten Kundenlösungen“, erläuterte Mathias Langhans von Siemens Deutschland. Industrie 4.0 und Big Data adressieren die wichtigsten Industrietrends. Die geforderte Flexibilität auf Masse mit individuellen Anpassungen verdeutlichte Langhans am Beispiel der über 2.000 Stoßstangenvarianten bei Mercedes. Qualität, Performance, Transparenz, Effizienz und eine optimale Ressourcennutzung seien Faktoren, um die Produktivität zu erhöhen. Durch Automatische Identifikation von der Produktionssteuerung über Smart Asset Management, Track & Trace bis hin zu Supply Chain Management erfolge der Systemaustausch aus der Sensorebene, werde vorverarbeitet und qualifiziert, um an ein höhergelagertes System übergeben zu werden.
TAGnology ist Siemens-Solution Partner. Geschäftsführer Markus Schriebl zeigte an Hand von Best Practice-Beispielen das Leistungsspektrum von Auto-ID-Lösungen, wie die lücken-lose Erfassung von Mietwäsche und Trolleys im ganzheitlichen Prozess im Bereich Supply Chain & Asset Management oder die Identifikation mittels RFID auf Bauteilebene im Track & Trace und in der Produktionssteuerung. Das Zusammenführen unterschiedlicher Ingenieur-leistungen aus den Bereichen Hardware, Software, Service und Support seien dabei wichtig, um den Anwender und seine Probleme zu verstehen, und um die Applikation bestmöglich einzusetzen.



Veranstalter: Logistik Club
Sponsoren: Knapp

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